Die Insel des Affenkönigs

„Kong: Skull Island“ erzählt die Geschichte, wie aus einem Affen der König „Kong“ wurde.

CLAUDIA WOHLHÜTER |

Der Riesenaffe "King Kong" ist wohl das berühmteste Filmmonster aller Zeiten - und das einzige, zu dem es keine literarische Vorlage gibt. Im Original aus den 30er-Jahren wird der Primat auf seiner Heimatinsel gefangen genommen, soll in New York als Weltwunder zur Schau gestellt werden und bricht aus - der Rest ist Filmgeschichte. In "Kong: Skull Island" stellt Regisseur Jordan Vogt-Roberts die Vorgeschichte zu diesen Ereignissen in den Mittelpunkt.

URZEITLICHE KREATUREN

Um die Insel "Skull Island" vor der Küste Sumatras ranken sich diverse Legenden. Stets von einem dichten Nebel umwabert, erinnern ihre Umrisse an die eines gigantischen Monsterschädels. Glaubt man den Gerüchten, sollen auf der Insel urzeitliche Kreaturen leben. Forscher und Soldaten machen sich in den 70er-Jahren auf den Weg, um "Skull Island" zu erkunden. Der Trupp um Lieutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson), zu dem Bill Randa (John Goodman), Veteran James Conrad (Tom Hiddleston) und Kriegsfotografin Weaver (Brie Larson) gehören, wird nicht sehr freundlich empfangen. Irgendetwas holt ihre Helikopter vom Himmel, die Überlebenden zweifeln an ihrem Verstand, als sie einen riesigen Affen sehen. Die Inselbewohner verehren den "Kong" genannten Primaten wie einen Gott und akzeptieren ihn als König. Dann ist da noch ein Amerikaner (John C. Reilly), der seit langem auf der Insel lebt und davor warnt, dass "King Kong" nicht die einzige riesige Kreatur auf Skull Island ist. Ihr Ziel ist es, die Eindringlinge so schnell wie möglich loszuwerden. Mit Regie-Newcomer Jordan Vogt-Roberts zeichnet ein Macher für den Film verantwortlich, der bisher eher kleine Filme gedreht hat - und keine Hollywood-Blockbuster. Man darf gespannt sein, wie sich das auf die Geschichte von "King Kong" auswirkt.

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