Die Geburt einer Super-Heldin

Die Amazonen-Prinzessin Diana (Gal Gadot) wächst auf der idyllischen, nur von Frauen bewohnten Insel Paradise Island auf.

CLAUDIA WOHLHÜTER |

Die Amazonen-Prinzessin Diana (Gal Gadot) wächst auf der idyllischen, nur von Frauen bewohnten Insel Paradise Island auf. Gezeugt von dem Gott Zeus wird sie von ihrer Mutter, Königin Hippolyta (Connie Nielson), und ihrer Tante Antiope (Robin Wright) zu einer mächtigen Kriegerin ausgebildet. Als Diana am Strand den amerikanischen Piloten und Geheimdienstler Steve Trevor (Chris Pine) findet, der notlanden musste, ist sie fasziniert. Immerhin ist er der erste Mann, der ihr in ihrem Leben begegnet. Und er hat Schreckliches zu berichten.

DER ERSTE WELTKRIEG TOBT

In Europa tobt der erste Weltkrieg. Steve erzählt von den Grausamkeiten des Krieges und seiner Ausweglosigkeit. Diana dagegen ist voll des Glaubens an die Liebe und das Gute. Sie ist überzeugt, dass der Kriegsgott Ares bei dem Kriegstreiben seine Hände im Spiel hat. Deshalb beschließt sie, Steve nach Europa zu begleiten und dank ihrer übernatürlichen Kräfte in einem letzten Krieg alle Kriege der Menschheit für immer zu beenden. Diana wird so zur Superheldin "Wonder Woman", die sich - ausgerüstet mit einem magischen Gürtel, dem Lasso der Wahrheit, und kugelsicherem BH - in das tiefste Kampfgetümmel stürzt. Zunächst bekommt sie es jedoch nicht mit dem Gott Ares, sondern mit den menschlichen Kriegstreibern General Ludendorff (Danny Huston)und der Wissenschaftlerin Dr. Maru (Elena Anaya) zu tun.

"Wonder Woman" ist die erste Superheldin aus dem Universum der sogenannten "Detective Comics". Bereits im Jahre 1941 hatte sie als Kämpferin für Liebe, Frieden und Gerechtigkeit einen Auftritt in den Comics.

Regisseurin Patty Jenkins ist anscheinend ein großer Wurf gelungen. Witzige Wortgeplänkel, eine ans Herzen gehende Romanze zwischen Diana und Steve sowie viel Tiefgang sollen "Wonder Woman" zu einem der besten Streifen des "DC Extended Universe" machen.

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