Ulmerle setzt auf Elektromobilität

Umwelt Dieser Tage übergab das "grüne Autohaus Wuchenauer" zwei schneeweiße Renault Zoe. Die auffällige rote Beschriftung "Ulmerle Fahrdienst für Menschen" weist deutlich auf den überwiegenden Verwendungszweck im Behindertentransport und Schülerfahrdienst hin.

SWP |

Umwelt Dieser Tage übergab das "grüne Autohaus Wuchenauer" zwei schneeweiße Renault Zoe. Die auffällige rote Beschriftung "Ulmerle Fahrdienst für Menschen" weist deutlich auf den überwiegenden Verwendungszweck im Behindertentransport und Schülerfahrdienst hin. Das "E" im Nummernschild verrät, dass Ulmerle als gewerblicher Fahrdienstleister weiterhin auf Elektromobilität setzt.

ZU 100 PROZENT

OHNE EMISSION

Zur Flotte gehören nicht nur die beiden neuen Renault Zoe, die sich mit rund 400 Kilometern Reichweite prima für die Personenbeförderung eignen, sondern auch das "Tesla-Taxi". Auch damit setzt Ulmerle auf einen rein elektrischen Antrieb und kommt zu 100 Prozent ohne Emissionen aus.

Gefördert wurde der Fahrzeugkauf von der Landesregierung, die Baden-Württemberg als Heimat des Automobils zum Leitmarkt für Elektromobilität und zum Leitanbieter für alternative Antriebe, innovative Nutzungskonzepte und vernetzte ressourcenschonende Mobilität entwickeln will. Elektromobilität und die dadurch geringere Belastung für Mensch, Umwelt und Natur gehören im "grünen Autohaus Wuchenauer" schon seit vielen Jahren zur Philosophie. leh

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