Kinderparadies kommt im Frühjahr

Freizeit Der beliebte Spielplatz in der Ulmer Friedrichsau neben der Minigolfanlage ist derzeit gesperrt. Baumaschinen, Bagger und Lkws rollen hier Tag für Tag an. Die Arbeiter montieren noch brauchbare Geräte ab und lagern sie auf dem Baubetriebshof.

PM |

Freizeit Der beliebte Spielplatz in der Ulmer Friedrichsau neben der Minigolfanlage ist derzeit gesperrt. Baumaschinen, Bagger und Lkws rollen hier Tag für Tag an. Die Arbeiter montieren noch brauchbare Geräte ab und lagern sie auf dem Baubetriebshof. Der Grund: Die Stadt plant einen neuen, größeren Spielplatz in der Au. Im nächsten Mai soll das Kinderparadies fertig sein. 770.000 Euro sind im städtischen Haushalt für den Neubau vorgesehen.

MITMACHEN UND

MITGESTALTEN

Beim Spielplatzbau möchte die Verwaltung neue Wege beschreiten. Sie bezieht die Kinder in die Planung mit ein. In mehreren Workshops entwickelten Kinder aus den umliegenden Schulen und Kindergärten zusammen mit Fachplanern Ideen, wie der Platz künftig aussehen soll. Ob Sandkästen, Schaukeln oder Kletterwände - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vieles davon wird jetzt schon gebaut oder umgesetzt. Auch einige Geräte vom alten Spielplatz wird man in der Au wiederfinden. Beispielsweise die beiden Wellenrutschen sowie die Röhrenrutsche.

Wer in der Zwischenzeit einen Spielplatz in der Nähe sucht: Am alten Bärengehege gibt es eine Alternative, um die Wartezeit zu überbrücken.

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