Sicherheit: Zu breit für die linke Spur

In vielen Baustellenbereichen ist die linke Fahrspur nur für Fahrzeuge mit einer maximalen Breite von zwei Metern zugelassen.

PM/CW |

In vielen Baustellenbereichen ist die linke Fahrspur nur für Fahrzeuge mit einer maximalen Breite von zwei Metern zugelassen.

Darauf macht das Verkehrszeichen 264 aufmerksam: ein rundes Schild mit roter Umrandung und der Aufschrift "2 m" zwischen zwei schwarzen Pfeilen links und rechts, welche die Breite symbolisieren sollen. Für die meisten Autos sind solche Fahrspuren damit schlicht zu eng, denn: 70 Prozent der Pkw-Modelle sind breiter als zwei Meter. Selbst viele Kleinwagen überschreiten die zulässige Breite solcher Fahrspuren, betont der ADAC. Werden Fahrzeuge mit Überbreite auf der linken Spur erwischt, droht im günstigsten Fall ein Bußgeld von 20 Euro. Viel unangenehmer kann es bei einem Unfall werden, wenn eventuell sogar der Kasko-Versicherungsschutz eingeschränkt wird.

Tatsächliche Breite

Die meisten Autofahrer haben zwar ein Gefühl für die Breite ihres Fahrzeugs entwickelt, können dieses aber nicht in Zahlen angeben. Ein Blick in die Fahrzeug-Papiere informiert drüber, wie breit das Fahrzeug ohne Außenspiegel ist. Zur tatsächlichen Breite des Fahrzeugs müssen die Spiegel noch dazu gerechnet werden. Im Zweifel gilt: Sicherheitshalber einfach rechts bleiben. Das ist dann weniger riskant für alle Beteiligten und schont die eigenen Nerven.

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